Weltneuheit - Enerix bringt Fassadenfarbe auf den Markt, die Strom produziert

Pressemitteilung 1. April 2018, Regensburg - Die bundesweit agierende Fachbetriebskette für dezentrale Energiesysteme Enerix ist ein Durchbruch in der Energiewende gelungen. Das Unternehmen bringt eine innovative Farbe auf den Markt, mit der es erstmals möglich ist, Strom herzustellen. Damit werden neben den Dachflächen künftig auch Hausfassaden zum Energielieferanten.

Photovoltaikanlagen sind bereits ein wichtiger Bestandteil künftiger Energieversorgung. Bisher wurden diese Systeme vorrangig auf Dachflächen installiert. Um die Sonne künftig noch effektiver für die Energieversorgung zu nutzen, reichen die Dachfläche jedoch nicht alleine aus. „Wir haben lange an der richtigen Rezeptur gefeilt und im vergangenen Jahr ist uns der Durchbruch gelungen“, heißt es aus der Firmenzentrale in Regensburg. 

Zunächst muss bei der Zwei-Komponenten Farbe die Plus dotierte Grundierung aufgebracht werden, nach einer Trocknungszeit von mindestens 24 Stunden die negativ dotierte Oberschicht. Die Energieabnahme erfolgt über zwei Kontakte, die mindestens 5 Meter voneinander entfernt ebenerdig angebracht werden müssen. Wie bei typischen Photovoltaikanlagen muss der produzierte Gleichstrom über einen Wechselrichter noch in netzüblichen Wechselstrom gewandelt werden um ihn für das Haus nutzbar zu machen.

In verschiedenen Größen lieferbar

„Wir erschließen damit einen völlig neuen Markt, denn nicht nur das Dach, sondern auch die Hausfassaden werden damit zum Energielieferanten. Die Fassade eines typischen Einfamilienhauses reicht aus, um den Strombedarf einer vierköpfigen Familie zu decken“. Die Farbe gibt es für jede Hausgröße in den Größen: 5 kWp, 7,5 kWp und 9,9 kWp und sie darf nur über den zertifizierten Handwerker angebracht werden. Bei der Montage ist darauf zu achten, dass beide Farbeimer nicht gleichzeitig und bei starker Sonnenschein getragen werden, da die Gefahr des Stromschlags besteht. „Unsere Entwicklung geht weiter. Wir arbeiten mit Hochdruck daran eine Farbe herzustellen, die auf Straßen und Gehwegen angebracht werden kann“.

Erste Aufträge bereits erteilt

Erste Aufträge sind bereits eingegangen. Die Bundesregierung will ein Zeichen setzen und lässt bereits in diesem Jahr zunächst den Reichstag und in den kommenden Jahren alle öffentlichen Gebäude streichen um die Energiewende voran zu treiben. Auch unsere französischen Nachbarn haben bereits angefragt. Sie denken darüber nach den Eiffelturm streichen zu lassen um die Stromkosten für die Beleuchtung des Wahrzeichens zu reduzieren.
Besonders wichtig bei dieser Pressemitteilung ist das Datum.

 

Echte und kostenfreie Informationen gibt es dagegen in unserem Leitfaden "Schritt für Schritt zur eigenen Photovoltaikanlage". Einfach herunterladen.